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Convertibles mit einer ordentlichen Portion an Leistung erfreuen sich großer Beliebtheit. Somit verpackt Asus einen i7 Prozessor der Skylake Generation in ein sehr flaches Gehäuse. Allerdings geht die Rechnung im Ganzen nicht komplett auf, denn einen Haken hat diese kompakte Bauweise. In diesem Test des Transformer 3 Pro zeigen wir, wie sich der neue Spross im hartumkämpften Markt leistungsmäßig einsortiert. 

Die Nachfrage an mobilen Geräten ist nach wie vor groß. Trotz der kompakten Bauweise müssen die Nutzer teilweise auf die Vorzüge eines vollwertigen Laptops verzichten. Oftmals befinden sich in den Tablets oder Convertibles nur sehr sparsame Prozessoren. Zudem wird oftmals auf eine dedizierte Grafikkarte verzichtet. Letzteres trifft auch auf unser Testgerät Asus Transformer 3 Pro zu. Die Leistungsdaten des 12,6-Zöllers sehen auf dem Papier recht überzeugend aus. Neben einem Intel Core i7-6500U und 16 GB Arbeitsspeicher stehen dem Nutzer 512 GB SSD-Speicher zur Verfügung. Alternativen bietet der Hersteller beim Prozessor und dem Massenspeicher an. Somit gibt es das Transformer 3 Pro auch mit einem etwas schwächeren Intel Core i5-6200U. Beim Speicher hingegen stehen eine Auswahl von 128 GB bis hin zu 1 TB. Dabei sei allerdings noch zu erwähnen, dass M.2 SSDs mit SATA3 und PCIE Gen3 x4 verbaut werden. 

Bei unserem Testgerät wurde eine 512-GB-SSD mit SATA3-Geschwindigkeit verbaut. Weiterhin kommen bei dem von uns getesteten Gerät der schnellere Prozessor zum Einsatz sowie 16 GB RAM. Dieses Paket wechselt derzeit für 1.599 Euro den Besitzer. 

 Für unseren Testbericht haben wir verschiedene Convertibles herangezogen, um gegen das Asus Transformer 3 Pro anzutreten. Dabei haben wir nicht ausschließlich auf eine identische CPU-Ausstattung geachtet. Teilweise beherbergen die Vergleichsgeräte sehr sparsame Intel-Core-m-CPUs. An dieser Stelle sei bislang nur so viel erwähnt, dass die Performance-Unterschiede sehr interessant ausfallen.

 Im Folgenden haben wir eine Übersicht zusammengestellt, welche Geräte bei diesem Test als Referenz dienen.Vorderseitig überwiegt die Glasfront, welche auch gleichzeitig als Eingabemedium dient. Das eigentliche Gehäuse wie auch der Kickstand des Asus Transformer 3 Pro ist aus einer sehr innovativen und zugleich robusten Magnesium-Aluminium-Legierung gefertigt. Diese erlaubt eine äußerst dünne und leichte Bauweise (8,35 mm) ohne Stabilitätsverlust. Der maximale Öffnungsgrad des Kickstandes beträgt 155 Grad. Die beiden Scharniere sind etwas schwergängig, sodass schnell der Eindruck entstehen kann, den Kickstand beim Öffnen zu beschädigen. Dieses subjektive Empfinden hat sich aber im Laufe des Testzeitraumes schnell gegeben. Dem Asus Transformer 3 Pro liegt ein sehr dünnes Tastatur-Dock bei, welches mit Magnet an die unterseitigen Kontakte fixiert werden kann. Gleichzeitig dient dieses im zusammengeklappten Zustand als Schutz für den Touchscreen. Akku Dell Alienware M15x

 Asus bietet das Gerät in den zwei Farbtönen Icicle-Gold und Titanium-Grey an. Das Keyboard-Dock ist in vier verschiedenen Farben (grau, braun, orange und beige) verfügbar, es ergeben sich insgesamt also acht mögliche Farbkombinationen. Bei der Verarbeitung gibt es keine Beanstandungen: Alles ist rundum sauber und ohne abweichende Spaltmaße verarbeitet. Somit fällt der optische Gesamteindruck sehr positiv aus. Einen Kritikpunkt muss sich das Asus Transformer 3 Pro jedoch gefallen lassen: So hätten wir uns gewünscht, dass das Tastatur-Dock auch im geschlossenen Zustand magnetisch am Gerät haftet. 

 Der Größenvergleich zeigt, dass das Asus Transformer 3 Pro mit zu den kompakteren Geräten zählt. Bei der Gehäusedicke ist nur das HP Elite x2 1012 G1 etwas dünner. Das Gewicht unseres Testgerätes liegt bei 1.130 Gramm. An dieser Stelle sei erwähnt, dass hier das Gerät inklusive Keyboard-Dock gelistet ist. Das Dock allein wiegt 340 Gramm. Somit kommen wir bei dem Tablet auf ein Gewicht von 790 Gramm. Mit einem Gewicht von knapp über einem Kilogramm ist das Asus Transformer 3 Pro nicht zu schwer. 

 Bedingt durch die kompakte Bauweise ist die Anzahl der vorhandenen Schnittstellen sehr überschaubar. Einen USB-3.0-Anschluss sowie einen HDMI- und einen USB-C 3.1 Port finden auf der rechten Seite ihren Platz. Letzterer dient außerdem zum Laden des Convertibles. Die linke Seite beherbergt noch einen Audioanschluss und einen Kartenleser, welcher allerdings nur MicroSD-Karten aufnehmen kann. Das war es dann auch schon mit den Schnittstellen, welche das Asus Transformer 3 Pro bereitstellt. Über den USB-C 3.1, welcher Thunderbolt 3 unterstützt, lassen sich diverse Adapter anschließen, um somit die Vielfalt des Tablets zu erweitern. Über diesen wurde ein Adapter zur Bildübertragung (HDMI) sowie Ethernet positiv getestet. Bei dieser Nutzung sei aber erwähnt, dass im gleichen Zug nur eine Nutzung im Akkubetrieb erfolgen kann. Die vorhandenen Anschlüsse sind allesamt im oberen Bereich platziert. Somit sind im alltäglichen Gebrauch keine großartigen Einschränkungen zu erwarten. 

 Wichtigste Kommunikationsverbindung wird über lang oder kurz die WLAN-Verbindung sein. Das hier im Asus Transformer 3 Pro Tablet zum Einsatz kommende Modul arbeitet im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Band und hört auf den Namen Intel Dual-Band-Wireless-AC-7265. Die theoretische Bruttodaten-Übertragungsrate von 867 MBit/s kann nicht erreicht werden. Bei dem Testszenario, bei dem wir optimale Rahmenbedingungen schaffen, erreicht unser Testgerät beim Senden 685 MBit/s und beim Empfangen noch 560 MBit/s. In der Vergleichstabelle zeigt sich, dass das Asus Transformer 3 Pro beim Empfangen einen leichten Nachteil gegenüber den Vergleichsgeräten hat. Beim Senden hingegen liegt auch unser Testgerät auf einem ähnlichen Niveau wie die Konkurrenz. Perfekt arbeitet allerdings Apples MacBook Pro 13 2016, welches sich in diesem Test deutlich absetzten kann. Akku Dell Alienware M17x

Das Asus Transformer 3 Pro besitzt ein Trusted Platform Module 2.0 (TPM). Zudem kann die Windows Anmeldung über eine Gesichtserkennung eingerichtet werden. Wir würden dieses Gimmick aber eher als nettes Feature und nicht als Sicherheitslösung klassifizieren. 

 Neben dem Tablet befindet sich noch ein Tastatur-Dock im Lieferumfang, um das Gerät auch im Laptop-Modus zu betreiben. Weiterhin befindet sich neben dem obligatorischen Zubehör wie Netzteil, Garantiehinweise und einer Kurzbedienanweisung auch noch der ASUS Pen Active Stylus im Lieferumfang. Optionales Zubehör wie beispielsweise ein Graphics-Dock kann von Asus erworben werden und wird direkt über die Thunderbolt-3-Schnittstelle angeschlossen. Damit lässt sich die Grafik-Performance um ein Vielfaches erweitern. Offizielle Preisangaben zu diesem Graphics-Dock liegen uns zum Testzeitpunkt allerdings noch nicht vor. Weiterhin kann über die Thunderbolt-3-Schnittstelle wie auch über den USB-3.0-Port Zubehör von Drittherstellern benutzt werden. Asus selbst bietet mit dem Universal Dock eine sinnvolle Erweiterung über die Thunderbolt-3-Schnittstelle an. Zum Testzeitpunkt beträgt der Preis 129 Euro. 

Wartungsmöglichkeiten sind beim Asus Transformer 3 Pro nicht vorgesehen. Somit ist es ebenfalls nicht möglich, die SSD gegen eine größere zu tauschen. 

 Das Asus Transformer 3 Pro besitzt vorderseitig sowie rückseitig je eine Kamera. Die Frontkamera löst mit maximal 2 Megapixeln auf und dient in erster Linie für die Videoübertragung, beispielsweise für Skype Sessions. Auf der Rückseite befindet sich in der oberen Ecke eine weitere Kamera, welche Bilder mit einer Auflösung von bis zu 13 Megapixeln digitalisiert. Der Kamerasensor stammt von OmniVision und trägt die Bezeichnung OV13850. Die Fotoqualität reicht für einen schnellen Schnappschuss allemal. Für hochwertige Aufnahmen empfehlen wir, an dieser Stelle eine DSLR-Kamera zu nutzen. Laut den Informationen von Asus wird es das Transformer 3 Pro wahlweise mit Windows 10 Home oder Pro geben. Andere Betriebssysteme werden von offizieller Seite aus nicht unterstützt. Im Download-Bereich beim Asus Support befinden sich ausschließlich Treiber für Windows 10 64bit. Akku Dell Alienware M11x .

 Der WQHD+-Multitouch-Screen verrichtet gute Arbeit. Eingaben werden bis an die Ränder hin schnell aufgenommen und verarbeitet. Wer es bevorzugt, mit dem Touchscreen zu arbeiten, dem sei empfohlen, die Windows Skalierung auf 200 Prozent zu stellen. Denn die hohe Auflösung sorgt in Verbindung mit dem 12,6-Zoll-Bildschirm dafür, dass die Symbole und die Schrift sehr klein dargestellt werden. Der mitgelieferte ASUS Pen Active Stylus ist eine sehr sinnvolle Alternative beim Arbeiten mit dem Touchscreen. Der Active Stylus funktioniert tadellos, und somit steht der Kreativität nichts mehr im Wege. Nachteil: Der ASUS Pen Active Stylus kann nicht im Gerät verstaut werden.

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